Suche

Schriftgröße

Newsletter-Anmeldung

Wenn Sie einen oder mehrere meiner Newsletter erhalten möchten, schicken Sie bitte eine kurze eMail an newsletter@kanzlei-schoenhof.de.

Ich versende regelmäßig allgemeine rechtliche Informationen, die meine anwaltliche Tätigkeit betreffen, aber auch spezielle Newsletter zu den Themengebieten:

  • Reha-Kliniken
  • Niedergelassene Ärzte
  • Krankenhäuser
  • Plastische Chirurgen
  • Stationäre Pflegeeinrichtungen

Automatische Übersetzung

Willkommen auf der Website von Rechtsanwältin Bärbel Schönhof

Porträt Bärbel SchönhofDie Bereiche des Sozial-, Medizin- und Pflegerechts stellen nah verwandte Gebiete des Rechts dar. Sie beinhalten neben den einem stetigen Wandel unterliegenden juristischen Bereichen einen intensiven Bezug zu medizinischen Problemen. Mit meiner auf diese Gebiete spezialisierte Kanzlei stelle ich Ihnen eine kompetente, vorausschauend beratende, aber auch interessengerecht vertretende anwaltliche Begleitung zur Verfügung. Auch die Beratung in den den Haupttätigkeitsgebieten angegliederten weiteren relevanten Rechtsgebieten erhalten Sie hier aus einer Hand.

Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie weitere Informationen zu meiner Kanzlei und einen Überblick über meine Tätigkeitsschwerpunkte.
Hierzu nutzen Sie bitte das Hauptmenü auf der linken Seite.

Darüber hinaus halte ich verschiedene Möglichkeiten bereit, Kontakt mit mir aufzunehmen.

Gerne können Sie sich für meinen kostenlosen Newsletter, in dem ich regelmäßig über Neuerungen und Interessantes aus Gesetzgebung und Rechtsprechung informiere, über das Formular auf der rechten Seite an- bzw. abmelden.

Für Anfragen stehe ich gerne zur Verfügung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Bärbel Schönhof



Aktuelle Meldungen


  • 18.01.2017
    Blindengeld steht auch schwer dementen Menschen zu
    Nach dem Bayerischen Blindengeldgesetz erhalten blinde Menschen zum Ausgleich der blindheitsbedingten Mehraufwendungen auf Antrag ein monatliches Blindengeld in Höhe von 579 Euro. Nicht erforderlich ist dabei, dass tatsächlich behinderungs­bedingte Mehraufwendungen anfallen. Für die Leistung muss die Blindheit durch eine medizinische Beurteilung nachgewiesen sein. Dieser Nachweis ist dann besonders schwierig, wenn die Betroffenen krankheitsbedingt nicht an der Untersuchung mitwirken können. Dies geht aus einer Entscheidung des Bayerischen Landes­sozial­gerichts hervor.
    Weiterlesen